„dots, points, circles“

Ausstellung „dots, points, circles“ vom 06.10. – 09.12. 2019

Künstler: Britta Bogers (D), Edgar Diehl (D), Christoph Dittrich (D), Karen Foss (GB), Michael Jäger (D), Roland Helmer (D), Marie-Luise Heller (D), Monika Huber (D), Wonkun Jun (KOR), Valerie Kiock (D), Ivo Ringe (D), Udo Rutschman (D), Nora Schattauer (D), Mary Schiliro (US), Suzan Shutan (US), Hermann Standl (D), Dolf Verlinden (NL), Thomas Weil (D), Achim Zeman (D)

Ein Punkt ist ein Punkt, ein Fleck ist ein Fleck und ein Kreis ist ein Kreis. Weniger als ein Punkt ist kein Punkt. Zwei Punkte sind mehr als ein Punkt. Das ist sehr richtig, aber nicht genug.

Für diese thematische Ausstellung haben einige Künstler explizit Werke angefertigt. Die New Yorker Künstlerin Suzan Shutan hat eine kinetische Installation hergestellt, die aus 80 Pompons und Drähten besteht und zum Berühren einladen, um Bewegungen zu aktivieren. Bei Mary Schiliro, ebenfalls aus NY, entstehen Punkte durch runde Leerstellen in ihren Acryl- und Mylarbilder, deren durchscheinende, fließende Farbe im Raum zu schweben scheinen.  Der Niederländer Dolf Verlinden setzt schwarze und weiße Punkte in reduzierter Geometrie auf Holz. Ihm geht es hierbei um das Spiegeln von links und rechts sowie von oben und unten. Seine Punkte und Farben sind kohärent und gleichzeitig gegensätzlich/komplementär. 

 

Karte
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